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Isabella Thorbecke
Isabella Thorbecke


"Man kann einen Menschen nichts lehren; man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden."
(Galileo Galilei)

Wir lernen unser Leben lang. Dabei sollte jeder für sich selbst entscheiden, wie der eigene Lernprozess auszusehen hat. Ich als Trainerin kann Anregungen geben, Potentiale aufzeigen und den Lernenden einen Rahmen für diesen Prozess anbieten. Im Sinne des Zitats von Galilei betrachte ich mich daher als Lernbegleiterin. Mein Bestreben ist es, die Teilnehmer_innen meiner Seminare zu aktivieren und mit ihnen allen gemeinsam deren selbst gewählte Ziele zu erreichen. Dabei ist es mir sehr wichtig jeden Einzelnen als Person wahrzunehmen, mit eigenen Erfahrungen, Erwartungen, Kenntnissen und Fähigkeiten. Deshalb sind für mich die grundlegenden Fragen, die am Anfang einer Seminarvorbereitung stehen: Wer sind meine Teilnehmer_innen, was könnten ihre Erwartungen sein und wie kann ich diese bestmöglich erfüllen? Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, da jede Gruppe und jede Person anders ist und sich nicht immer alles im Vorfeld abschätzen lässt, sondern gegebenenfalls erst in der Lernsituation entwickelt wird.

Was mich motiviert, ist zu sehen, wie meine Anregungen und Hilfestellungen andere dazu befähigen, ihr Wissen und ihr Handlungspotential selbstständig zu erweitern. Meine Aufgabe als Trainerin sehe ich darin, Hilfe anzubieten wo ich kann und wo sie benötigt wird. Meine ganz persönliche Vision, die mich zu diesem Beruf geführt hat, ist es Menschen ihr Potential aufzuzeigen und ihnen dabei zu helfen dieses auszuschöpfen.

Ich möchte eine Trainerin sein, die sich ihrer Rolle als Seminarleiterin bewusst ist und gleichzeitig mit den Lernenden auf einer Augenhöhe zusammenarbeitet. Zudem möchte ich meine Persönlichkeit nicht ausklammern, sondern diese in angemessenem Maß mit einbringen. Letztendlich ist auch für mich jedes Seminar ein Raum um zu lernen und daher Teil meines eigenen lebenslangen Lernprozesses.